In einem ehemaligen Werkstattgebäude zeigt das Werkbundarchiv - Museum der Dinge die Errungenschaften der Moderne im spannungsvollen Dialog mit den Banalitäten des Alltags: Objekte namhafter Designer und anonymes Design, substantiell „ehrliche“ Dinge und Materialsurrogate, puristische Objekte und so genannte „Geschmacksverirrungen“, Markenwaren und no-name-Produkte. In der Ästhetik eines Offenen Depots vermitteln die Mustersammlungen die Grundlagen der Werkbundprogrammatik sowie Aspekte der Material-, Form-, Funktions- und Nutzungsgeschichte der Dinge. Im angeschlossenen Museumsladen findet sich ungewöhnliches und neues Design aus Berlin und Europa.
Katalogvorstellung und Intermezzo
Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge und der Koehler & Amelang Verlag
laden herzlich zur Vorstellung der in Zusammenarbeit entstandenen Publikation
„Kampf der Dinge. Der Deutsche Werkbund zwischen Anspruch und Alltag“ ein.
Gleichzeitig werden in einer Art Zwischenspiel in der als Dauerausstellung angelegten
Eröffnungspräsentation des Museums die ersten verändernden Eingriffe vorgenommen.
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